Folgende Artikel sind bis jetzt im Bereich "Trend" von uns
erschienen:
Ab wann ist man „alt“? –
ein Dauerthema (April 2006)
Der Begriff „ältere Arbeitnehmer“ ist
nicht durch ein genau festgesetztes Alter definiert. Als Richtlinien
auch für die Betrachtung können die Förderungsrichtlinien
des AMS Österreich herangezogen werden, in denen das
Alter von 45 als förderungswürdig festgesetzt wurde.
In Deutschland wurde die Festlegung getroffen, Mitarbeiter
ab dem Alter von 45 als „ältere Mitarbeiter“
zu bezeichnen und auch in der Rechtssprechung des Arbeitnehmerschutzes
als solche zu behandeln.
„Zertifizierungen - wem nützt´s, was bringt´s“ (Mai 2005)
„Was man schwarz auf weiß besitzt, kann man getrost nach Hause tragen“
(J.W.v.Goethe). Was den ehrwürdigen Geheimrat vor mehr als 200 Jahren schon beruhigte
haben die Europäer nun aufgegriffen. Ob Erklärung von Lissabon (März 2000),
Bologna-Prozess oder Brügge-Prozess und Kopenhagener-Erklärung (Brügge-Kopenhagen-Prozess).
Gemeinsam ist das strategische Ziel der Schaffung eines einheitlichen Qualifikationsrahmens
für die berufliche Bildung in Europa (Europäischer Qualifikationsrahmen EQF).
„Leitbild: Die Unternehmenskultur das sind alle“ (März 2005)
Die Unternehmenskultur (corporate identity) ist die Gesamtheit
der im Unternehmen vorherrschenden Wertvorstellungen. Sie
vermittelt neben den überlieferten, allgemein gültigen
Werten der Gesellschaft, MitarbeiterInnen auf allen Verantwortungsebenen
Sinn und Richtlinien für ihr Verhalten. Ein Leitbild
ist da eine gute Orientierungshilfe für Mitarbeiter und
Führungskräfte.
„Das produktive Altern: alt, aber gut“
(Dezember 2004)
Ältere sind unflexibel, teuer, oft krank - die Latte
der Vorurteile ist lang, mit denen Arbeitnehmer oft schon
jenseits der 40 zu kämpfen haben. Verwirklicht ist das
Konzept des produktiven Alterns durchgängig nur für
Führungskräfte: "Chefs dürfen alt sein."
„Multikulti und die interkulturelle
Kompetenz“ (November 2004)
Unternehmenserfolg bei Globalisierung, Erweiterung der
Wirtschaftsräume, Merger & Aquisitions ist nur durch
eine Fülle von Sozialkompetenzen zu bewältigen.
Eine Analyse was unter Interkultureller Kompetenz (IKK) zu
verstehen ist.
OBI Bau- und Heimwerkermärkte geht einen „neuen
Weg“ in der Lehrlingsausbildung. Mit dem Projekt „First
Step“ wird die klassische duale Lehrlingsausbildung
um einen weiteren Baustein ergänzt. Nach den Sommerworkshops
und den dem 1. Durchgang des begleitenden Mentoring- &
Coaching zeigten sich zum Teil überraschende Ergebnisse.
Die Auswertung von 113 Mentoringgesprächen liegt vor.
Mit „First Step“ wird die Lehrlingsausbildung
auf eine neue, triale Schiene gestellt. OBI Bau- und Heimwerkermärkte
geht mit der Unterstützung des Beratungsunternehmen STEP
IN gemeinsam einen „neuen Weg“ in der Lehrlingsausbildung.
Nutzen daraus ziehen ca. 190 Lehrlinge in 40 OBI-Märkten
sowie die verantwortlichen Lehrlingsausbildner und Marktleiter.
„Employability“–flexible
und dauerhafte „berufliche Einsetzbarkeit“ (September
2003)
Unter Employability verstehen Personalberater die auf dem
Arbeitsmarkt besonders nachgefragten Kompetenzen. Wer als
Bewerber ein marktgängiges Qualifizierungspaket in die
Waagschale legen kann, besitzt ausgezeichnete Karrierechancen.
Employability ist jedoch mehr als die Reaktion auf veränderte
Erwerbsbedingungen. Dahinter verbirgt sich auch ein Motor
für ökonomische Modernisierung und Wettbewerbsfähigkeit
von Unternehmen und Volkswirtschaften. Die Auseinandersetzung
mit diesem Thema ist für Personalverantwortliche unumgänglich.
Im Rahmen ihrer Master Thesis untersuchte Dr. Beatrice
Pacher die Sinnhaftigkeit von Organisationsaufstellungen in
Wirtschaftsunternehmen. Ein Gespräch mit der Autorin
über die bisher unveröffentlichten Ergebnisse.
Die virtuelle Weltmacht hat auch die Personalwirtschaft
erfasst. HR-Portale gibt es kostenlos oder gegen Gebühr.
E-Recruiting, E-Learning gehört zum guten Ton. Sowohl
deutsche Industrieunternehmen wie DaimlerChrysler oder BMW
als auch österreichische Renommierfirmen wie OMV oder
voest alpine haben Mitarbeiter-Portale. Die Personalwirtschaft
ist im Netz. Wir haben den Prozess bis zum Intranetauftritt
bei der Salzburg AG mitverfolgt .